Bis zum 29.06.2004 lebte Monica ein Leben wie alle andere Kinder – glucklich, voll Liebe, Einfalle und Marchengestalten...
Um 16:32 am 29.06.2004 ging alles zu Ende ... Bei einem schrecklichen Unfall auf der Hemus-Autobahn, Richtung Varna kamen die Mutter und die 15-jahrige Schwester von Monica um. Zehn Tage spater erlag ihr Vater seinen Brandwunden im Pirogov-Krankenhaus.
Monatelang lag Monica in der Reanimation vom Pirogov-Krankenhaus in „Wachkoma“. Zwei schwere Schadel-Hirn-Kontusionen, Magen- und Leberrisse, rechtes Bein amputiert und andere Gliedma?en gebrochen – das ist nur ein kleiner Teil davon, was am 29.06.2004 bei der Einnahme Monicas in der Kinderreanimation im Pirogov-Krankenhaus in die Epikrise geschrieben wurde.
Heute, nach einem Gotteswunder, erholt sich Monica von der Krankheit, sie kann schon sprechen, sie ist kontaktfreudig, positiv eingestellt und traumt von dem Tag, wenn sie wieder auf den Beinen stehen, laufen und tanzen wird.
Sie wird von ihrer Gro?mutter – Nina, von ihrem Gro?vater – Simeon und von ihrem Onkel zartlich umhegt. Die tagliche Sorgen fur sie unterscheiden sich von diesen fur andere Kinder. Sie bestehen aus tagtaglicher Arbeit mit Krankengymnastin, Kinesiotherapeutin, Logopadin, Neurochirurg und Neurologe, standigen Krankengymnastik und Ubungen.
Jetzt sind die wichtigsten Schritte die Arbeit an der Sprache und Griffprazision der Hande, Monica mu? anfangen den Knochel des nicht behinderten Beines (Kontraktur) wieder zu bewegen, den Stutz- und Bewegungsapparat und die Muskulatur starken, aufstehen und auf den Beinen mit Hilfe von Krucken stehen. Demnachst kommt das Stellen eines kunstlichen Beines (Prothesieren), Rehabilitation der Hande usw.
Die erforderlichen Finanzmittel fur die bevorstehenden Rehabilitationsma?nahmen, Operationen und Prothesieren im Ausland betragen fur nachste 3 oder 4 Jahre mehr als 80 000 Euro. |
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